WERK

Die Mansarde

Roman–1969

Kurzbeschreibung

Eine namenlose Frau lebt mit ihrem Mann Hubert und ihrer Familie in scheinbar geordneten Verhältnissen. In der Mansarde des Hauses hat sie sich einen eigenen Raum geschaffen, in dem sie zeichnet. Als ihr anonym Aufzeichnungen aus einer lange zurückliegenden Zeit ihrer Taubheit zugesandt werden, wird sie mit einer Vergangenheit konfrontiert, die sie hinter sich gelassen glaubte. Nach und nach kehren die Erinnerungen an ihre damalige Trennung von Mann und Sohn und ihren Aufenthalt in einer abgelegenen Berghütte zurück.

Bibliografische Angaben

Erscheinungsjahr
1969
Verlag
Claassen Verlag
Erscheinungsort
Hamburg und Düsseldorf
Seitenzahl
220

Werkbeziehungen

Archivmaterial

literatur kritik
Zeitschrift

Literatur und Kritik, Heft 34

Die österreichische Literaturzeitschrift Literatur und Kritik wurde im April 1966 von Rudolf Henz, Gerhard Fritsch, und Paul Kruntorad als Nachfolgezeitschrift des seit 1955 bestehenden Literaturorgans Wort in der Zeit gegründet. Träger des Blattes ist seit Beginn der Otto Müller Verlag in Salzburg. Seit 1991 wird die Zeitschrift von Karl-Markus Gauss geführt.

Diese Ausgabe enthält einen Vorabdruck aus Marlen Haushofers Roman Die Mansarde auf den Seiten 193–202.