BIOGRAFIE

Die Kriegsjahre

1939–1945

Die Kriegsjahre führen Marlen Haushofer vom Reichsarbeitsdienst in Ostpreussen über das Studium in Wien und die Gründung einer Familie bis nach Graz. Beziehungen, die Geburt ihrer beiden Söhne und die Heirat mit Manfred Haushofer prägen diese Jahre ebenso wie der Krieg, der das Paar 1945 zur Flucht nach Frauenstein zwingt.

Beim Reichsarbeitsdienst

Nach ihrer Schulzeit leistete Marlen Frauendorfer 1939 Reichsarbeitsdienst (RAD) in Christburg in Ostpreussen. Die körperlich anstrengende Arbeit und der streng geregelte Lageralltag bedeuteten für die behütet aufgewachsene junge Frau einen tiefen Einschnitt. Erstmals war sie für längere Zeit fern von ihrer Familie und erlebte trotz Drill und harter Arbeit eine für sie neue Form von Selbständigkeit.

In ausführlichen Briefen an ihre Eltern und Freundinnen berichtete sie vom Alltag im Lager, von der Arbeit bei den Siedlern und von den körperlichen Strapazen. Dabei betonte sie immer wieder, wie gut sie mit den Anforderungen zurechtkam – wohl auch, um die Sorgen ihrer Mutter zu zerstreuen, die der gesundheitlich anfälligen Tochter diese Belastungen kaum zugetraut hatte.

Marlens Briefe zeigen zugleich, dass sie den Reichsarbeitsdienst damals vor allem aus ihrer persönlichen Perspektive wahrnahm: als Bewährungsprobe, als Möglichkeit, sich der familiären und schulischen Obhut zu entziehen, und als Gemeinschaftserlebnis. Die politische und ideologische Funktion des Reichsarbeitsdienstes im nationalsozialistischen Staat tritt in ihren Schilderungen dagegen weitgehend in den Hintergrund. (1)

In einem Brief vom 26. Mai 1939 an ihre Schulfreundin Angela Trenkler schilderte Marlen Frauendorfer ausführlich ihren Alltag beim Reichsarbeitsdienst:

Die Siedler sind nach österreichischen Verhältnissen gemessen gar nicht arm, so wie bessere Bauern bei uns, aber wahnsinnig dreckig. Sachen erlebt man da, z. B. Nachtgeschirr und Kaffeeschalen zusammen abgewaschen, Katzen, Hund fressen vom selben Teller, den morgen die Maid bekommt od. ein Rind. Überall ist es ja nicht so, aber meistens. Dabei sind alle Siedler sehr intelligent, haben fast alle Matura, manche Hochschule. (…) Du kannst Dir überhaupt nicht vorstellen, wie verschieden diese Menschen von uns sind. Nicht gerade unfreundlich aber so fremdartig, dass man nie warm wird. Verschlossen und wortkarg und dabei furchtbar jähzornig und heftig. Christburg eine Stadt wie Kirchdorf, etwas grösser, ist eine Stunde weit weg. Du siehst keinen Menschen auf der Strasse, die Kaffees sind immer leer, die Leute steif und spiessbürgerlich bis dorthinaus. Am auffallendsten finde ich die Geschmacklosigkeit in allem, besonders in der Kleidung, es tut in den Augen weh. Wir arbeiten auf dem Feld, im Haus, weisst Du, manchmal ist die Arbeit entschieden zu schwer für ein Mädchen, wir sind Ersatz für Knechte. Zur Erntezeit soll ja männlicher RAD kommen, ein Mann pro Siedler. Dann bleiben wir bis 6h abends beim Siedler, das wird eine Zeit werden. Ich war jetzt 14 Tage in der Lagerküche. Zu zweit mussten wir für 40 Personen und 3 Schweine kochen, abwaschen u.s.w. Das ist der schwerste Dienst den es gibt, ich hab mich tagelang nicht einmal waschen können. Ich übertreibe kein bisschen, Du kannst Dir das nicht vorstellen. (…)“ (2)

Während ihrer Arbeit bei einem Siedler kam es zu einem bedrohlichen Vorfall. Als Marlen allein auf dem Hof war, wurde sie von einem betrunkenen Mann bedrängt und am Weggehen gehindert. In einem Brief schilderte sie, wie sie sich körperlich zur Wehr setzte und den Mann schliesslich mit der Faust ins Gesicht schlug. Da packte sie

„die Wut so furchtbar, und ich lasse meine Hände los und wir spielen „Watschenmann“. 20 Stück hat er mindestens bekommen.“

Daniela Strigl misst diesem Erlebnis in ihrer Biografie besondere Bedeutung für Marlens späteres Verhältnis zu Männern bei. (3)

Während ihrer Zeit beim Reichsarbeitsdienst lernte Marlen einen jungen Medizinstudenten aus Dortmund kennen, von dem sie ihren Eltern begeistert berichtete:

Jetzt habe ich einen Medizin Studenten kennengelernt, aus Dortmund, sein Vater ist aus Steiermark, ich war ganz glücklich darüber. Er war auf Erntehilfe da, acht Tage bin ich immer mit ihm zur Stadt gefahren und er hat mich immer im Kindergarten besucht, ich war so froh, wieder einmal mit einem kultivierten Menschen zu reden, und er war so furchtbar nett und anständig zu mir und hat mir das Leben erleichtert wo er nur konnte.

In einem weiteren Brief versicherte sie ihren Eltern allerdings, sie sollten daraus nicht schliessen, dass sie verliebt sei. Ihr Bruder Rudolf bezeichnete Gert Mörth später als Marlens grosse Liebe. Die Beziehung sollte nach ihrer Rückkehr aus dem Reichsarbeitsdienst eine entscheidende Rolle in ihrem Leben spielen. (4)

Marlen Frauendorfer leistete nicht die vorgesehenen sechs Monate Reichsarbeitsdienst. Mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 wurde das RAD-Lager in Christburg geräumt; die jungen Frauen wurden nach Hause geschickt.

Studium und Leben in Wien

Nach ihrer Rückkehr aus dem Reichsarbeitsdienst wollte Marlen Frauendorfer im Herbst 1939 ein Germanistik- und Kunststudium beginnen. Dass sie studieren sollte, stand bereits länger fest. Ihr Vater Heinrich Frauendorfer war bereit, das Studium zu finanzieren. Marlens Wunsch, nach der Schule eine Gartenbauschule zu besuchen, hatte er dagegen abgelehnt. Für seine gut ausgebildete Tochter stellte er sich eine andere Zukunft vor.

Doch zunächst kam es anders. Während ihres Aufenthalts zu Hause geriet Marlen in eine Phase tiefer Erschöpfung und Teilnahmslosigkeit. Je mehr sie schlief, desto matter fühlte sie sich. Erst mit dem ersten Schnee besserte sich ihr Zustand und ihre Lebensenergie kehrte zurück. Gleichzeitig musste sie erkennen, dass das Elternhaus nicht mehr jenes Paradies ihrer Kindheit war, als das sie es lange empfunden hatte. (5)

Im Januar 1940 nahm Marlen Frauendorfer schliesslich ihr Studium in Wien auf. Zunächst wohnte sie bei einer Witwe in einem von ihr als «finsteres Hofkabinett» beschriebenen Zimmer in der Gumpendorferstrasse. Vorübergehend kam sie danach bei Hans Frauendorfer, einem Bruder ihres Vaters, unter, bevor sie ein Zimmer bei einer Malerin fand.

Trotz des Krieges eröffnete ihr Wien eine neue Welt. Sie besuchte die Universität, traf sich mit Freundinnen und genoss das Leben in der Grossstadt. Nach den Jahren im Elternhaus, im Internat und beim Reichsarbeitsdienst bedeutete das Studium einen weiteren Schritt in ein selbständigeres Leben.

Gert Mörth und die erste Schwangerschaft

In Wien traf Marlen Frauendorfer Gert Mörth wieder, den jungen Medizinstudenten, den sie während ihres Reichsarbeitsdienstes kennengelernt hatte. Vermutlich hatten die beiden zuvor bereits brieflich Kontakt gehalten. Mörth nahm die Beziehung offenbar sehr ernst und begann im Oktober 1940 ein Studium in Wien. Im Herbst 1940 stellte Marlen ihn bei einem Besuch in Frauenstein ihrer Familie vor; die Verbindung hatte zu diesem Zeitpunkt den Charakter einer Verlobung. (6)

Im Dezember 1940 bemerkte Marlen, dass sie schwanger war. Kurz darauf beendete sie aus nicht näher bekannten Gründen die Beziehung zu Gert Mörth. (6) Für die streng katholisch erzogene junge Frau bedeutete eine uneheliche Schwangerschaft zu dieser Zeit eine schwierige persönliche und gesellschaftliche Situation. Dennoch entschied sie sich dafür, das Kind auszutragen. Ihre Eltern wollte sie zunächst nicht über die Schwangerschaft informieren. (7)

Während ihrer Schwangerschaft setzte Marlen ihr Studium fort. Mit Gert Mörth wurde eine Unterhaltszahlung vertraglich geregelt. Er verliess Wien 1941. Danach verliert sich seine Spur; 1944 kam er bei einem Kraftfahrzeugunfall in der Nähe von Köln ums Leben. (8)

Begegnung mit Manfred Haushofer

An einem Wintertag vor Weihnachten lernte Marlen Frauendorfer in einer Wiener Strassenbahn Manfred Haushofer kennen. Der junge Medizinstudent diente als Soldat der Luftwaffe und bot ihr seinen Sitzplatz an. Marlen verliebte sich Hals über Kopf in den jungen Medizinstudenten. (9)

Je enger die Beziehung wurde, desto mehr belastete Marlen ihre noch nicht sichtbare Schwangerschaft. Schliesslich schrieb sie Manfred einen Brief, in dem sie ihm ihre Situation schilderte. Als eine Reaktion ausblieb, glaubte sie zunächst, er habe sich von ihr abgewandt. Tatsächlich hatte Manfred den Brief nicht erhalten. Erst Marlens Freundin Dita klärte ihn in einem persönlichen Gespräch über die Schwangerschaft auf. Manfred hielt auch danach an der Beziehung fest. (10)

Geburt Christians

Ende April 1941 wurde Manfred Haushofer nach Prag versetzt. Marlen hatte ihre Eltern zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht über die Schwangerschaft informiert. Unterstützung fand sie bei Trude Laux, einer Freundin aus der Zeit beim Reichsarbeitsdienst. Deren Mutter erklärte sich bereit, Marlen in ihrem Haus in Herrsching am Ammersee aufzunehmen.

Am 30. Juli 1941 brachte Marlen in einem Entbindungsheim im nahe gelegenen Pähl ihren Sohn Christian Georg Heinrich zur Welt. Christian blieb anschliessend in Bayern in der Obhut von Trudes Mutter und sollte dort bis zu seinem vierten Lebensjahr leben.

Kurz nach der Geburt schrieb Marlen ihren Eltern. Dass sie schwanger gewesen war und inzwischen einen Sohn zur Welt gebracht hatte, verschwieg sie ihnen weiterhin. Stattdessen teilte sie ihnen ihre Verlobung mit Manfred Haushofer und die gemeinsamen Heiratspläne mit.

„…Ich habe mich nämlich ernstlich verlobt. Bitte befürchtet deswegen nichts, es ist bestimmt zum letzten Mal. Und wahrscheinlich werdet Ihr im Herbst oder Winter diesbezügliche Sorgen überhaupt los werden. (…) Glaubt bitte nicht, dass ich übereilt handle, ich hab mir die ganze Sache schon seit Weihnachten überlegt und habe auch Manfred immer wieder davon abhalten wollen, aber er hat es sich so fest in den Kopf gesetzt, dass er sich doch die Folgen selbst zuschreiben muss.“ (11)

Hochzeit

Am 11. November 1941 heirateten Marlen Frauendorfer und Manfred Haushofer auf dem Standesamt in Molln. Die kirchliche Trauung fand in der Pfarrkirche von Frauenstein statt.

Manfred Haushofer und Frau Marlene Frauendorfer erlauben sich ihre Vermählung bekannt zu geben.
Im November 1941
Prag XII., Schlözerg. 26
Frauenstein, O. D. (12)

Nach einem kurzen Heiratsurlaub in Graz bei Manfreds Mutter reiste das Paar nach Prag, wo Manfred Haushofer sein Medizinstudium fortsetzte. Marlen besuchte dort Vorlesungen an der Universität, ohne sich einzuschreiben. Im Januar 1942 wurde Manfred nach Krems in Niederösterreich abkommandiert. Dort zog er sich infolge einer verschleppten Angina eine Herzmuskelschädigung zu, die ihn dauerhaft gesundheitlich beeinträchtigte.

Im April 1942 kamen Marlen und Manfred nach Wien. Marlen nahm dort ihr Studium wieder auf. Zugleich besuchte sie ihren weiterhin in Bayern lebenden Sohn Christian. Studium und Betreuung des Kindes liessen sich für sie jedoch nur schwer miteinander vereinbaren, sodass Christian zunächst bei seiner Ziehmutter blieb. (13)

Die zweite Schwangerschaft

Im Sommer 1942 erfuhr Marlen Haushofer, dass sie erneut schwanger war. In einem Brief teilte sie ihrer Mutter die Nachricht mit. Ihre Zeilen lassen erkennen, dass die Schwangerschaft für sie zunächst überraschend kam und sie sich zugleich Gedanken über die Reaktion ihrer Mutter und die gemeinsame Zukunft mit Manfred machte:

„Liebe Mama, bitte sei nicht traurig, wenn ich Dir jetzt schreibe, warum ich so grantig war. Ich bekomme nämlich Anfang April ein Kind, wie mir der Arzt jetzt sagte und da keine Anzeichen dafür da waren, ausser einer gewissen Übelkeit, wollte ich Dich nicht beunruhigen. Zuerst war ich auch recht traurig, aber wer weiss, wozu es so gut ist, jetzt bin ich gar nicht mehr grantig und Manfred ist auch sehr lieb zu mir und vielleicht wird doch auf diese Weise alles recht. Ich fühle mich diesmal viel wohler als vor 2 Jahren und es geht mir auch viel besser. Jetzt werden wir uns um eine Wohnung bemühen, das ist momentan die ärgste Sorge. Bitte lb. Mama reg Dich nicht auf darüber, ich kann ja auch nichts dafür und vielleicht wird es recht ein liebes herziges Kind.“ (14)

Die ersten Ehejahre

Nach ihrer Heirat lebten Marlen und Manfred Haushofer zunächst zur Untermiete, bevor sie eine eigene Wohnung im 18. Wiener Gemeindebezirk fanden. Im Wintersemester 1942/43 schloss Marlen ihr siebtes Studiensemester ab. Zur Geburt ihres zweiten Kindes fuhr sie zu ihren Eltern nach Effertsbach. Manfred Haushofer, der zu dieser Zeit zu einer Pflichtfamulatur abkommandiert war, konnte sie nicht begleiten.

Am 27. März 1943 brachte Marlen in Wels, rund 40 Kilometer von Effertsbach entfernt, ihren zweiten Sohn zur Welt. Er erhielt den Namen seines Vaters: Manfred. Zur selben Zeit erkrankte Manfred Haushofer schwer an einer Herzmuskelentzündung und entging nur knapp dem Tod. Nach seiner Rückkehr nach Wien war er noch so geschwächt, dass ihn ein Freund die Treppen zu seiner Wohnung hinauftragen musste. Im September 1943 wurde er schliesslich für dienstunfähig erklärt.

In dieser Zeit hielt sich die Familie überwiegend in Effertsbach auf. Nach aussen vermittelte das junge Paar mit seinem Sohn den Eindruck eines glücklichen Familienlebens. (15)

Im Winter 1943/44 zogen Marlen und Manfred Haushofer in eine kleine Wohnung in Graz. Der kleine Manfred blieb bei seinen Grosseltern in Effertsbach. Vermutlich spielten dabei sowohl die bessere Versorgungslage auf dem Land als auch die zunehmenden alliierten Luftangriffe auf die Städte eine Rolle. Die Wohnung der Haushofers in der Mandellstrasse lag unmittelbar gegenüber jener von Manfreds Mutter Therese Haushofer.

Das Verhältnis zwischen Marlen und ihrer Schwiegermutter Therese Haushofer wird in der biografischen Darstellung als schwierig beschrieben. Eine literarische Parallele findet sich später in Haushofers Roman Die Mansarde. Dort äussert sich die Erzählerin über die Mutter ihres Mannes:

„die Hofrätin hätte mich ruhig wie einen Menschen behandeln können. Sie tat aber, als gäbe es mich gar nicht. Heute wäre mir das einerlei, damals aber hätte mir ein bisschen Entgegenkommen gutgetan.“

Auch in Graz setzte Marlen Haushofer ihr Studium fort. An der Universität besuchte sie unter anderem Lehrveranstaltungen zur Romantik, zur deutschen Prosa des 19. Jahrhunderts, zur „deutschen Operndichtung“ und zu Methoden der Literaturwissenschaft. Sie begann mit einer Dissertation; weder deren Thema noch die Betreuung lassen sich heute eindeutig feststellen. (16)

Kriegsende und Flucht

Kurz vor Kriegsende wurde Manfred Haushofer 1945 zum Doktor der Medizin promoviert. Als sich die sowjetischen Truppen Graz näherten und die Stadt von deutscher Seite zur Festungsstadt erklärt wurde, beschlossen Marlen und Manfred Haushofer, Graz zu verlassen. Mit Fahrrädern machten sie sich auf den Weg nach Frauenstein.

Nach einer strapaziösen Flucht über gebirgige Strassen erreichten sie Frauenstein. Eine baldige Rückkehr nach Graz war nach Kriegsende nicht möglich; die Stadt stand zunächst unter sowjetischer Verwaltung. (17)

Rückblick auf die Kriegsjahre

In der biografischen und literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Marlen Haushofer wurde darauf hingewiesen, dass die politischen und militärischen Ereignisse der Kriegsjahre in ihren späteren literarischen Texten häufig hinter den Erfahrungen des privaten Alltags zurücktreten. Krieg und Nationalsozialismus erscheinen dabei vielfach aus der Perspektive von Frauen, deren Leben von Familie, Versorgung und ihrer unmittelbaren persönlichen Umgebung bestimmt ist.

Dieser Rückzug auf die private Sphäre lässt sich unterschiedlich deuten: als Form des Selbstschutzes und der Bewältigung, aber auch im Zusammenhang mit den gesellschaftlichen Rollen, die Frauen während des Nationalsozialismus zugeschrieben wurden. In der Forschung wird darauf hingewiesen, dass Haushofers „Kriegsfrauen“ die Sprache der Propaganda zwar durchschauen, daraus jedoch kaum politische Konsequenzen ziehen. (18)

Quellhinweise

  • (1) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 110 ff.
  • (2) Katalog zur Ausstellung „Marlen Haushofer 1920–1970“, S. 16.
  • (3) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 117.
  • (4) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 118.
  • (5) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 119f.
  • (6) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 127 f.
  • (7) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 129 ff.
  • (8) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 130.
  • (9) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 130ff.
  • (10) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 136f.
  • (11) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 139 f.
  • (12) Katalog zur Ausstellung „Marlen Haushofer 1920–1970“, S. 19.
  • (13) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 143 ff.
  • (14) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 145 f.
  • (15) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 146 f.
  • (16) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 148.
  • (17) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 149.
  • (17) Daniela Strigl: „Wahrscheinlich bin ich verrückt“. Marlen Haushofer – Die Biografie, S. 151f.